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rein theoretisch geht alles

Sollen sie doch Kuchen essen: Was soziale Ungleichheit mit Crevetten zu tun hat

Als ich zwölf Jahre alt war, habe ich zum zweiten Mal einen Sommer in Toulouse, Frankreich, verbracht. Wegen einer Fahrplanänderung musste ich über Paris fahren, und dort leider umsteigen. In Paris bedeutet das nicht mal eben von Gleis 1 zu Gleis 2 wechseln, sondern vom Gare de l’Est zum Gare d’Austerlitz fahren. Das schien der Mutter meiner Freundin so heikel, dass sie sich entschloss, mir einen Umstiegshelfer an die Seite zu stellen. Rein theoretisch eine prima Idee, rein praktisch hatte ihr Exmann wieder mal vergessen zu tanken.

Eine Rostlaube, eine Avocado und die Revolution:

Sein Auto – eine alte Rostlaube übersät mit Taubenkacke – blieb auf dem Place de la Bastille stehen. Ich musste schieben und erfuhr dabei wie essentiell für Fortkommen und Überleben im Pariser Stadtverkehr das Wort „con“ ist. Zwölf Stunden später saß ich im schönen Toulouse am Esstisch, und berichtete von meinem Auto-Abenteuer.

Es gab ein durchschnittliches französisches Abendessen: Ich schaufelte selig Crevetten aus einer Avocado, erfuhr nebenbei warum die Bastille gestürmt worden war und was der Satz: „Qu’ils mangent de la brioche“ – sollen sie doch Kuchen essen – mit brennenden Palästen zu tun hatte. Danach probierte ich zum ersten Mal Macarons.

Dieser Blick über den deutschen Tellerrand und das Eintauchen in die französische Eß- und Kulturgeschichte war das Beste was mir als Kind passieren konnte – vor allem wenn man bedenkt, dass vier Wochen Urlaub in Frankreich zu dieser Zeit finanziell gar nicht drin waren.

Stillstand und andere wirtschaftliche Katastrophen:

An den Satz mit dem Kuchen und Avocado mit Crevetten habe ich mich Mittwoch wieder erinnert. Ich stand Schlange für Kartoffelsuppe mit anderen Kongressteilnehmern. Rein theoretisch hätte es auch nichts zu essen geben müssen. Die Veranstaltung hieß nämlich „Armutskongress“. Vor drei Jahren hätte ich wenn überhaupt am Buffet gestanden, um Kellner zu dirigieren.

Das scheint mir jetzt ungefähr so lange her, wie die Geschichte mit dem liegengebliebenen Auto auf dem Place de la Bastille.

Dabei stehen wir uns so nah – die alte Rostlaube und ich. Wir machten beide mitten im Berufsverkehr schlapp. Alle auf der Überholspur, nur wir stehen still, wobei ab und an kommen wir ein Stückchen vorwärts (mitunter kackt man uns fröhlich aufs Dach). Dieser populistische Vergleich mag etwas überspitzt klingen, ist aber nötig: Ich möchte damit vermitteln, wie wir uns fühlen: Wir die Liegengebliebenen der Nation.

Aber im Vergleich zu anderen Ländern geht es uns in Deutschland ja gut. Nun ja ich habe dazu ein paar Fragen: Wer ist denn uns? Und was ist überhaupt gut? 

Was in Deutschland nicht auf den Tisch kommt:

Seit Jahren geht die Schere zwischen arm und reich in Deutschland immer weiter auf, das ist eine Tatsache, scheint aber niemanden zu interessieren, solange der Rest stimmt, die breite Masse in stabilen Verhältnissen lebt, sich regelmässig Kuchen vom Bäcker leisten kann. Und ein paar wirklich wichtige Menschen Törtchen auf dem Silbertablett serviert bekommen.

Nur wenn es unruhig wird, Wahlen drohen, oder man selbst betroffen ist, widmet man sich freiwillig dem Thema „Ungleichheit“.  Das ist leider falsch. Denn wir verdrängen ein gesellschaftliches Problem: 40 % in Deutschland haben kein Nettoeinkommen. Wir verlassen uns gern darauf, dass in solchen Fällen Sozialleistungen greifen. Von der Regierung beauftragte Experten haben irgendwann einmal ausgerechnet was zum Leben reicht:

2,99 EUR pro Tag z.B. um ein Kind zu ernähren – natürlich, vitaminreich und gesund. Das mag rein theoretisch funktionieren. Aber haben Kinder nicht auch ein Recht auf ein Eis? In Deutschland verhungert man nicht leicht, aber satt und zufrieden werden längst nicht mehr alle einfach so mitten in diesem reichen Land.

Wie die AfD anderen Parteien in die Suppe spuckt:

Der paritätische Gesamtverband weiß, dass Armut in Deutschland sehr wohl existiert und weitreichende Folgen hat, z.B. immer mehr Menschen trotz Arbeit in prekäre Verhältnisse rutschen und dort bleiben. Er veranstaltete kurz vor der parlamentarischen Sommerpause zum zweiten Mal einen Armutskongress, die ich als familienpolitisch interessierte Bloggerin besuchte.

So stand ich Mittwoch also im ehrwürdigen Langenbeck Virchow Haus geduldig an für Kartoffelsuppe.

Ich klebte einem AfD Mann an den Fersen. „Die hier interessant“, dachte ich, als ich das Namensschild meines Nebenmannes aus alter Gewohnheit beiläufig ablas (verrückt wie einem der Beruf in die DNA übergeht.

Es gab nicht nur Suppe, sondern Zeit für Austausch und Networking. Der Veranstalter wollte während der Mittagspause Ideen und Forderungen sammeln, die anschließend in einer Podiumsdiskussion mit Politikern erörtert werden sollten.

Der AfD Mann nahm das sehr ernst. Er stellte sich milde lächelnd neben eine Pinnwand auf der der Satz prangte: „Was in der Politik falsch gelaufen ist“. Er stand da, beobachtete, hörte mit und las, all das was die Leute richtig anfrisst oder beschäftigt – damit sparte er seiner Partei wahrscheinlich das Beratungshonorar einer Kommunikationsagentur, die für fette Stundensätze „soziale Ungleichheit“ auf „verwertbare“ Wahlkampfinhalte abklopft, und eigentlich überhaupt keine Ahnung vom Thema hat.

Von den klassischen Volksparteien nahm ich niemanden wahr im Mittagspausen-Getümmel, die kamen erst später zur Podiumsdiskussion. Das hat eventuell auch damit zu tun, dass die etablierten Parteien immer wahnsinnig zu tun haben, ihrer Verantwortung nachzukommen im politischen Olymp – unserem Bundestag – oder einer Landesregierung, da will die AfD erst hin. Die Partei ist ja noch in der bundespolitischen Testphase.

Das Märchen vom immer gerecht verteilten Kuchen:

Ich starrte auf diese Pinnwand, und überlegte was ich zum Thema beisteuern könnte. Zwei Stunden zuvor hatte ich zwei sehr interessante Vorträge gehört. Den Auftakt machte Prof. Dr. Marcel Fratzscher der die Frage stellte: Brauchen wir ein Maß an Ungleichheit? Als privilegierter Wirtschaftswissenschaftler gönnt er jedem Unternehmer sein Vermögen, denn er glaubt das bedeutet, dass viele Menschen Arbeit haben, von der sie leben können und ihre Kinder.

Dass die Kinder des Unternehmers per Geburt einen Vorteil haben und eigentlich nie arbeiten müssten, weil für ihre Eltern ja quasi ganz viele andere Menschen arbeiten, die sehr viel weniger verdienen, macht mich als mittelalte unvermögende Mutter echt sauer. Denn damit wird Kindern soziale Ungleichheit mit in die Wege gelegt. Erbe kommt im Zweifel vor Talent. Genau das ist ein großes Problem – nicht nur für mein Kind:

Ich zum Beispiel gehöre zu der Lucky/Loser Erbengeneration. Wer in den 70 er Jahren geboren wurde und kein Vermögen erbt, wird in diesem Leben auch keines mehr aufbauen können durch „normal“ bezahlte Arbeit. Ob mir das wenigstens im nächsten Leben gelingt? Vielleicht habe ich Glück, und werde als hyperaktiver Radhamster wiedergeboren? Diese possierlichen Tiere haben eine arbeitnehmerfreundlichere Lebenserwartung von zwei – drei Jahren. Apropos:

Erben, Sterben und was sonst noch beim guten Essen hilft:

In Deutschland werden übrigens 300 Mrd im Jahr vererbt, ohne dass dafür ein einziger Euro Steuer fällig wird. Das gab es nicht mal in der Ära Kohl, habe ich kürzlich irgendwo in einer Zeitung gelesen. Helmut Kohl ist auch schon tot, was wird jetzt mit seinem Erbe? Nicht, dass ich Walter Kohl das hart erarbeitete abbezahlte Häuschen seiner Eltern mißgönne, in dem jetzt seine Stiefmutter lebt, aber müssen nicht wenigstens Beträge über 300.000 EUR steuerpflichtig werden?

„Saumagen“, entfährt es mir laut. „Sein Lieblingsgericht war Saumagen“. Eine Frau schaut irritiert. Sie erinnert mich entfernt an die Schwester von Helmut Kohl, die mal in der gleichen Strasse wohnte wie ich. Mein Hund hatte ein inniges Verhältnis zu ihrem Vorgarten, darunter hatte ein schwächlicher Rhododondron sehr zu leiden. Ich dachte eine böse kleine Weile das legt sich von selbst. Alles so lange her.

Prof. Dr. Marcel Fratzscher wäre das mit dem Busch übrigens auch passiert. Er glaubt die Antwort auf die soziale Ungleichheit, sei eine funktionierende soziale Marktwirtschaft, der Abbau von Diskriminierung (z.B. Gender Pay Gap) und eine wirksame Bildung-und Familienpolitik. Das ist mir zu wenig. Ich möchte durchs Foyer brüllen: „Managergehälter müssen gedeckelt werden“. Zwei Stunden auf dem Armutskongress und ich bin bereits auf dem Weg zur Marxistin? Ich koche besser innerlich vor mich hin. Die Leute wollen in Ruhe essen:

Wieso kann ein Manager 15 Millionen im Jahr verdienen und zahlt dafür keine Vermögensteuer, wenn im gleichen Betrieb jemand mit 1.200 EUR brutto/Monat nach Hause gehen muss – und darauf noch Steuern zahlt? Der 15 Millionen-Mann lebt doch nicht auf der Insel der Seeligen, sondern hier. Er fährt mit seiner Limousine bestimmt nicht gern durch Schlaglöcher, in der Regel werden diese leider nicht durch großzügige Spenden von ihm oder anderen Vermögenden gestopft – wenn das so wäre müsste Deutschland ein einziger Marmorboden sein auf dem alle Bürger Händchen haltend lustwandeln (im Langenbeck Virchow Haus liegt übrigens ein sehr schöner Steinboden).

Während ich meine Suppentasse zum zweiten Mal bis zum Rand fülle, sehe ich Jakob Augstein von hinten. Toller Redner denke ich, kann man von ihm halten was man will. Ich überlege kurz, ob er so alt ist wie ich, geerbt hat und eigentlich verheiratet ist? Oder noch viel wichtiger: Verlegt dieser Mann nicht auch Bücher? Mein Kind soll Avocado mit Crevetten essen dürfen, bevor es auszieht. Ob Jacob Augsteins Kinder gerne essen?

Erkenntnisgewinn am Suppenteller-Stand:

Ich hebe den kleinen Finger von der Suppentasse, und winke. Sieht mich nicht, bin wieder zu zurückhaltend. „Ihr Vortrag war gut“ könnte ich ihm hinterherrufen, aber dann vertreibe ich vielleicht den AfD Mann, und meine Recherche am rechten Suppenteller-Rand ist geplatzt. Der Vortrag von Jakob Augstein am Vormittag hieß übrigens „Das populistische Pendel“. Er stellte interessante Fragen, die ich mir als wirtschaftliche leicht schwankende Bürgerin dieses Landes zwangsläufig auch schon gestellt habe:

  • Was ist öffentlich?
  • Warum definieren sich Menschen fast nur über Arbeit?
  • Was bleibt, wenn die nicht mehr da ist oder zum Leben reicht?
  • Ist die Würde des Menschen unantastbar – oder kratzen der aufoktroyierte Mangel durch Hartz IV und die fehlende Beschäftigung nicht doch ganz schön am Bürgerlack.
  • Wieso beteiligen sich so wenige an der Politik oder wählen die falschen?
  • Woher kommt diese Wut?

Ich rühre auf der Suche nach Antworten, die keiner hören will, durch die satt gelbe Kartoffelsuppe. Ich finde keinen Speck, aber immerhin einen schönen Satz:

Ich glaube nicht das Armut anfällig macht für Faschismus, aber sie macht zornig, denn der Hunger nach Anerkennung und Teilhabe bleiben selbst wenn der Magen einigermaßen voll ist. Leider sage ich das nicht leicht pathetisch in Richtung Jakob Augstein. Der verschwindet Richtung Ausgang, dafür lächelt mich der AfD-Mann öffentlichkeitswirksam an, dabei bin ich gar nicht seine Zielgruppe.

Das verdanke ich übrigens meiner Bildung, bzw. meinem gesunden Menschenverstand oder der Vernunft. Ein gutes Stichwort – Jean-Jacques Rousseau sagt:

„In der natürlichen Ordnung, in der die Menschen alle gleich sind, ist ihr gemeinsamer Beruf, zuerst und vor allem Mensch zu sein […]. Bevor die Eltern ihn für einen Beruf bestimmen, beruft die Natur ihn zum menschlichen Leben.“

Existieren Menschen ohne Beschäftigung oder Kaufkraft überhaupt noch?  Mir fällt schon wieder ein druckreifer Satz ein – muss an der Suppe liegen. Essen unter Erwachsenen inspiriert mich offenbar:

Armut ist nicht irgendwo, sondern mitten unter uns. Sie hält viele Menschen in diesem Land raus – auch aus der Politik. Sie raubt uns den Schlaf, die Kraft und Möglichkeiten. Jeden Tag werden Kinder in diesen Zustand hineingeboren, und am gleichen Tag stehen Politiker auf und regieren über dieses Land, und wundern sich warum sie niemand wählt, oder kritisiert.

Was sich in Deutschland ändern muss und in der Politik:

Die Stimmung in Deutschland hat sich in den letzten Jahren verändert. Freiheit und Sicherheit sind nicht bedroht von aussen, das wirklich Gefährliche ist längst da: Die soziale Ungleichheit, die den Boden ins Wanken bringt oder aushöhlt – der Boden auf dem alles steht – jeder Einzelne von uns. Nirgendwo in der EU ist Vermögen ungleicher verteilt.

Immer weniger Deutsche besitzen immer mehr. Wir arrangieren uns alle damit – schlecht oder recht. Keiner begehrt auf. Wir stehen in der LPG, bei LIDL und schließlich gibt es ja noch die TAFEL. Deutscher Verteilungs-Pragmatismus: Bei uns muss niemand verhungern, nur verzichten – auf Avocado mit Crevetten oder Speck in der Kartoffelsuppe und still halten. Eine Zeit lang oder immer? Wirtschaftlich-Kulinarische Kolateralschäden?

Wie seltsam ungerührt nicht nur wir, sondern viele Politiker mit diesem Thema umgehen, wird mir in der abschliessenden Podiumsdiskussion klar. Schwäche mögen wir Deutsche nicht – nicht mal zugeben. Ich inzwischen schon: Hier läuft so vieles an so vielen Menschen vorbei und nicht richtig, aber keiner traut sich etwas dagegen zu unternehmen, denn dann müssten wir ja zugeben, dass nicht alle so gleich sind, wie wir es gern hätten. Und Menschen mit Geld mehr Einfluß haben. Im Armutsbericht der Bundesregierung wurde der wichtigste Satz übrigens gestrichen – ich zitiere aus der Zeit:

So wird in der Version noch vor einer „Krise der Repräsentation“ gewarnt. Darin hieß es: „Personen mit geringerem Einkommen verzichten auf politische Partizipation, weil sie Erfahrungen machen, dass sich die Politik in ihren Entscheidungen weniger an ihnen orientiert.“ Diese Passage wurde genauso gestrichen wie der Satz: „Die Wahrscheinlichkeit für eine Politikveränderung ist wesentlich höher, wenn diese Politikveränderung von einer großen Anzahl von Menschen mit höherem Einkommen unterstützt wird.“Ebenso gestrichen wurde nach Angaben der Süddeutschen die Aussage, in Deutschland beteiligten sich Bürger „mit unterschiedlichem Einkommen nicht nur in sehr unterschiedlichem Maß an der Politik, sondern es besteht auch eine klare Schieflage in den politischen Entscheidungen zulasten der Armen“.

Sollen wir aus dem Weg gehen, still Kuchen essen oder uns die Suppe auslöffeln, die wir uns nicht allein eingebrockt haben? Ich persönlich löffele ja lieber Crevetten aus der Avocado. Inzwischen bin ich vier Stunden auf dem Armutskongress und nehme nachhaltige Veränderungen an mir wahr.

Wir sind beim Programmpunkt Podiumsdiskussion angelangt. Die etablierten Politiker sind da. Ich möchte mit dem Schuh auf den Tisch hauen, und „Gutes Essen für alle und Recht auf Eis für Kinder“ durchs Auditorium brüllen.

Der Mann von der CDU sieht so aus, als versteht er mein Problem nicht, bevor er es gehört hat – der ist noch so jung – und MdB. Der hat alles richtig gemacht bis jetzt. Nur im Bereich Einfühlungsvermögen muss er noch nachbessern.

Er benutzt das Wort Verelendung, und bemüht das Klischee vom Hartz IV Kind, dass morgens lieber ausschläft, statt in die Schule zu gehen.  Es gibt Tumulte. Eine Frau mit einer seltsamen Bluse brüllt „Diskriminierung“. Die Linke besinnt sich endlich ihrer historischen Verantwortung in Sachen Ungleichheit und ruft zur Ordnung. Die Frau von den Grünen trägt einen roten Blazer. Ich bin verwirrt. Ich konzentriere mich auf das Podium: Die SPD hat immerhin eine Landeschefin geschickt – man(n) möchte regieren.

Leider muss ich mitten in der Diskussionsrunde gehen, ich muss mein Kind von der Ganztagsschule abholen, die ich mir eigentlich nicht leisten kann. Diese Suppe habe ich mir allerdings selber eingebrockt.

PS: Der CDU-Mann macht auch nicht alles richtig im Leben: Der Link bei Wikipedia zu seiner Biographie auf der Website zum Bundestag führt nirgendwohin.

PPS: Der Ältestenrat des Bundestages beschloss im Januar 2016, den Bundestags-Fahrservice zum 1. August 2017 neu zu vergeben – an den Bundeswehr-Fuhrpark Service. Die Fahrer begrüßten das, denn RocVin der bisherige Dienstleister zahlte nur knapp über Mindestlohn (!). Der Bundeswehr-Fuhrpark Service bietet den Fahrern allerdings vorwiegend Mini- oder Teilzeitjobs an. 

Hier noch einige Impressionen von der Veranstaltung:

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