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rein theoretisch ist alles gut

Monat: Oktober 2015

Dein Körper, dein Kopf und der Rest oder: Warum Bewegung dein Leben besser macht

Ich bin zu einer Zeit in Deutschland geboren, als Achtsamkeit oder Körperbewusstsein noch nicht besonders en vogue waren. Jane Fonda…

Veganer Süßkartoffel-Kuchen mit Cashew-Frosting

1. Süßkartoffeln schälen und fein raspeln (ca. 200 g). Dann 200 g Alsan, 150 g Roh-Rohr-Zucker, 1 Prise Salz und…

Fun for everyone – Tipps zum Wochenende

Die Wetteraussichten sind Oktober-Ober-Prima! Also hier meine Tipps für das Wochenende Raus aus Berlin – die Kraniche kommen zum Karolinenhof…

Tag der Einheit

Es ist 15:34 Uhr am Tag der Einheit. Ich bin zurück – nicht von irgendwelchen Feierlichkeiten, sondern von meinem ersten…

sitze ich an meinem Rechner, schreibe und höre gleichzeitig wunderschöne Musik. Es ist 06.34 Uhr an einem Samstag. Ich bin um 5.45 Uhr aufgewacht, weil ich leider vergessen habe, den Wecker abzustellen. Tja. Statt mich aufzuregen, habe ich beschlossen, das positiv zu sehen. Ich federte aus meinem Bett und frühstückte erstmal. Essen ist total gut für mich, weil mir so die besten Ideen kommen - auch beim Schreiben! Dabei gilt die Formel: Je besser das Essen, desto besser der Text (ich habe mir übrigens eben Blaubeer-Pfannkuchen gemacht). Gestern zum Beispiel hatte ich ein sehr schönes Mittagessen und danach einen sehr schönen Rohtext auf einer Papierserviette. Den arbeite ich nun aus. Ich bin sehr froh, dass ich mich heute früh nicht voller Zorn umgedreht habe. Mein Schreib-Soundtrack kommt von Marcel Brell. Der schreibt wahnsinnig gute Texte. Ich habe übrigens gerade die Vision, dass er mal in meinem Wohnzimmer sitzt und ein kleines Privatkonzert gibt. Aber Moment bitte ich bin schon wieder im Vielleicht statt im Jetzt: In diesem Augenblick ist er ja schon da - er sitzt mir quasi auf den Ohren statt auf den Sofa. Ist ja auch schon was. Ich höre "nur den Augenblick" - toller Song. Als ich ihn zum ersten Mal gehört habe, musste ich heulen. Meine Mascara verlief melodramatisch, und ich wischte mir verschämt große Kellertränen mit dem Kaschmirschal aus dem Gesicht. Seitdem höre ich Marcel Bell lieber ungeschminkt.

Meine Lieblingszeile ist: "ich lasse alles los was ich nicht halten kann, und nur was mir gehört kommt wieder bei mir an; ich gebe alles was geliehen war zurück, weil ich begreife ich hab nur den Augenblick". Genau darauf noch 450 Wörter und 2 Blaubeer-Pfannkuchen!

Genau jetzt

sitze ich an meinem Rechner, schreibe und höre gleichzeitig wunderschöne Musik. Es ist 06.34 Uhr an einem Samstag. Ich bin…

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