Eigentlich bin ich fein raus. Mein Kind ist es auch. Bald feiert mein Nachwuchs seinen 10. Geburtstag – er ist damit rein theoretisch aus dem Gröbsten, sagt meine Mutter. Ich komme allerdings nie wieder raus aus der Nummer. Ich gehöre durch mein Kind für immer und automatisch dazu  – ob ich will oder nicht.

Ist der Vater Hindu und wir damit Angehörige einer Kaste? Nein.

Ist sein Pate bei der Mafia? Nein. Der ist Purser.

Ich bin nur die Mutter des kleinen großen O. wohnhaft in 10119 Berlin. Das reicht schon.

Mutterschaft – oder Teufels Werk und Gottes Beitrag

Es ist reiner Zufall, dass ich Mitglied im Top Mutterbezirk Prenzlauer Berg geworden bin. Ich lebe hier seit 15 Jahren, und bin halt zufällig eine Frau = von der Natur so ausgestattet worden, dass ich mich vermehren kann – vorausgesetzt ich finde funktionierendes Sperma oder den richtigen Mann oder am besten beides.

So ist und war das immer schon mit uns Frauen. Das Wunder des Lebens ist quasi in uns. Es gibt Forschungen, die behaupten, bevor Jesus übers Wasser gelaufen ist, und dieser Riesenhype um ihn ausbrach, bzw. Männer in Streitwägen durch die Bronzezeit fuhren, gab es eine Muttergottheit, die von allen verehrt wurde. Das ist ziemlich lange her. Ehrlich gesagt fühle ich mich nicht besonders göttlich seit ich ein Kind habe.

Um mich tanzt keiner rum, ausser in der Schwangerschaft kurz die Ärzte, weil es einmal richtig Geld von der Krankenkasse gibt. Die Mutterschaft, wie ich sie kenne, zieht keinen automatischen Aufstieg ins Nirvana (höchster Glückszustand) mit sich – nicht mal hier in Prenzlauer Berg (PB).

Was dir keiner sagt, bevor du Kinder hast – Action Baby!:

Das Leben mit Kind ist – wie sage ich das jetzt am besten, um Frauen, die das alles noch vor sich haben nicht zu verunsichern? Ah ja: Es ist bunt und prall – aber keine Bollywood-Schmonzette in Überlänge, wo wahnsinnig fröhliche Menschen mit der Heldin zusammen ins Happy End tanzen, und Elefantensänften bereitstehen, wenn die Mutti mal erschöpft ist, oder mit dem Maharadscha kuscheln will.

Es fühlt sich streckenweise so an, wie ein Low-Budget-Indie-Survival-Drama: „Absturz in der grünen Hölle“. In der einen Hand hält die Heldin das Kind, in der anderen Hand die Machete und mit dem Fuß tritt sie nach einer Schlange, um ein Stück weit voranzukommen – Richtung Supermarkt, Arbeit, Kita, Schule, Familiengericht, Jobcenter etc. (durchaus realistischer Plot)! Manchmal macht die Heldin Rast an einem Wasserloch, trinkt Latte Macchiato, trifft auf Gleichgesinnte, doch irgendwie wird nie ein Dorf mit gemeinsamer Induktionsfeuerstelle und Mutter-Kind-Yoga draus – eher so ein Kurzzeit-Bullerbü, dann brüllt eine(r).

Was ist denn das für ein Drehbuch? Wo bleibt der muskelbepackte, intelligente Mann? Stimmt manche Mütter haben den, vor allem hier in PB. Der schwingt mit stattlichem Bart und schicker Brille an der Liane äh Tramstange hängend in Richtung Agentur oder Redaktion, weil er leider muss (oder will). Manchmal stürzt der auch ab (hier schwappt gerade die Scheidungswelle über die Spielplätze).

Pfeif auf Tarzan Mutti, it’s Bollywood bau auf den Maharadscha?

Oder Arnold Schwarzenegger? Immer wenn die Heldin Arnie anfunken will, damit er mit dem Helikopter kommt, hält sie gerade das Kind in den Busch, weil sie den festen Willen hat, ihr Kind windelfrei aufzuziehen (it’s Prenz’lberg Baby). In so einer Lage, hast du keine Kapazitäten für Tinder! Alles unrealistisch?

Also ehrlich gesagt: Sogar als Wegwerfwindel-Mutti ist man schon froh, wenn man in den ersten paar Jahren mal 5 Minuten ungestört aufs Klo kann oder eine Hand frei hat (das ist übrigens der am meisten unterschätzte Kraftort der Mutter, macht es euch schön!).

Drama, Romantic Comedy, Thriller? Soap Opera?

Wusste ich denn nicht vorher auf was ich mich einlasse oder was auf mich zukommt? Dieses ewige Jammern. Die Mütter im Nachkriegsdeutschland haben das auch alles hinbekommen, und nebenbei Trümmer gesiebt. Und dieser Frust wegen falsch verstandener guter Ratschläge von Erziehungsgurus oder kinderlosen Doppelverdienern mit Hund und Ehegattensplitting. Die Mütter heutzutage machen sich alles schwerer als es ist. Ich weiß! Ich muss damit aufhören! Wir alle!

Jetzt klicken die ersten LeserInnen in einen DIY Blog, und planen die vegane siebenstöckige Torte für den Kindergeburtstag Juli 2018. Sorry.

Selbst schuld (die Trümmermütter haben übrigens unverschämt wenig Rentenpunkte und sind NICHT SELBST SCHULD!). Die wussten wahrscheinlich nicht wie ihnen geschieht. Aber wir?

Im Kino informiert man sich doch vorher über die Handlung, bevor man in eine Kinokarte und Popcorn investiert?

Also da lag nix aus. Ich schwöre. Ich wusste nicht, was hier für ein krasser Film läuft – wie Mütter so sind, was sie machen und was hier so los ist (Kitaplätze, Teilzeitfalle, Mutti-Burn-Out). Und dann noch die Väter! Die darf man in der heutigen Zeit in keinem Fall aus einem Drehbuch raus lassen, sonst hat die Mutti äh der Film massive Budgetprobleme und total miese PR! Wenn du Pech hast demonstrieren Väterrechtler und nicht ausreichend wertgeschätzte Stiefmütter bei der Premiere vorm Kino. Wer braucht sowas? Kein Mensch? Doch die FDP  – kleiner Insider. Egal ist ja sowieso bald wieder vorbei mit dem Wahlkampf.

Filme mit Muttis in der Hauptrolle sind Kassengift. Vor allem wenn du die Figur komplex, widersprüchlich = realistisch zeichnest. Frauen, die zu viel machen und manchmal nix hinbekommen, will keiner sehen (weder im Kino noch zuhause).

Mamma mia: Vollzeit, Teilzeit – gar keine Zeit?

Als Mutter musst du dich entscheiden. Guck doch mal in die Öffentlich-Rechtliche Mediathek! Da gilt: Für den Familienunterhalt nicht verantwortliche und daher glücklich töpfernde Teilzeit-Mutter mit Cottage in Cornwall (ganz oft), oder erfolgreiche Vollzeit-Working Mom mit Hausmann und Loft in Berlin (selten), vielleicht ne Alleinerziehende? Ja aber dann bitte frühzeitig auf Happy-End mit geläutertem, kinderlosen und solventen Junggesellen zusteuern. Bloß kein echtes Leben. Stimmt: Wenn die Kinder quengeln, und nicht aussehen wie aus der Finkid-Werbung schlimm genug, aber wer will eine Mutter sehen, die keinen strahlenden Teint hat und durchhängt? Deutsche Mütter jammern nicht, die hängen das Gesicht über den dampfenden Geschirrspüler, lösen den ganzen Tag Probleme – und klaglos Knoten aus den Haaren ihrer Kinder.

Ich bin selbst schuld! Ich wurde aufgeklärt, weiß wo die Kinder herkommen, und habe mich trotz eines höheren Bildungsabschlusses so entschieden. Ich habe mich nicht eingehend mit der Rolle der Mutter in unserer Gesellschaft beschäftigt oder auseinandergesetzt, bevor ich eine war. Hab leider nix studiert, was sich damit beschäftigt. Schön blöd.

Ich muss es schon wieder sagen (wir sind ja unter uns hier): Selbst schuld. Befreiend. Gleich schrei ich es auch! SCHULD, SCHULD, SCHULD! Zurück zum Drehbuch des Lebens:

Toystory: Eine Puppe mit Plastikpenis ist an allem Schuld:

Das Mutterding lief quasi nebenbei: Ich hatte und habe z.B einfach eine Mutter. Und: Wie viele habe ich als kleines Mädchen eine Weile mit Puppen gespielt. Ich hatte gar keine Wahl. Ich wurde irgendwann zur „Mutti“ eines Babyjungen, der einen kleinen Plastikpenis hatte, aus dem Wasser schoss, wenn man es dem Baby in eine kleine Mundöffnung goss. Meine Großmutter guckte völlig entsetzt, als ich die Puppe an Weihnachten auspackte und ausprobierte. Das war damals der neueste Schrei. Meine Eltern fanden das völlig ok. Ich auch: Ich ließ mein Baby begeistert pinkeln, dann verliebte ich mich in eine Pferdebarbie, also eher in den Gaul, und später in Ballettschuhe und ein Bonanzarad.

Während ich vor mich hin wuchs und zur geschlechtsreifen Frau wurde, fand ich den Gedanken mal selbst Kinder zu haben nicht abwegig, sondern normal  – sogar so, dass ich mich in meinen 20ern mal von einem Mann getrennt habe in den ich sehr verliebt war, weil er definitiv keine Kinder wollte oder heiraten, und ich dachte es ist viel zu früh, mich darauf festzulegen.

Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs – Teil 1:

Wie auch immer: Vor 13 Jahren saß ich mit einer sehr großen, sehr schicken Sonnenbrille am Rand des Kollwitzplatzes. Ich trank ein kaltes Bier aus der Flasche, und heulte leise auf einer Parkbank vor mich hin. Mein Arzt hatte mir eben bei einer Routineuntersuchung in einem Nebensatz eröffnet, dass ich wahrscheinlich nie Kinder haben würde. Wer rechnet denn mit sowas? Obwohl ich keinerlei biologische Uhr ticken hörte, traf mich das sehr. Vielleicht war das die göttliche Mutti in mir, die sich kurz aufbäumte? Ich war immerhin über 30, und lebte unbemannt im Bezirk der glücklichen Familien. Es gab schon damals kein Entrinnen. Kinder waren überall. Und es wurden immer mehr, denn Ursula von der Leyen, war Familienministerin – nebenbei selbst 6fache Mutter – und kämpfte Dauer lächelnd für das Elterngeld. Anything goes, äh ging:

Auf der Nachbarbank diskutierten zwei frisch gebackene Mütter lautstark und völlig selbstverständlich über Dammschnitte und Stilleinlagen. Als eine von ihnen kurz darauf mit offener Bluse den Kinderwagen an meiner Parkbank vorbei schob, und voller Verachtung auf mein nicht alkoholfreies Bier blickte, da dachte ich: „Wahnsinn vielleicht werde ich gar keine Mutter sein in diesem Leben, wovon reden die überhaupt? Wie die auf mein Bier guckt, die haben doch alle eine Gehirnwäsche bekommen im Kreißsaal?“

Nach dieser meinen Geist ad-hoc befriedenden Erkenntnis – fuhr ich mit der Tram in Richtung Mitte, traf einen Freund in einer Bar, und hatte einen sehr lustigen Abend. Das war in einem anderen Leben. Ich verbringe seit einer Dekade mehr Zeit zuhause. Sogar an den klassischen Ausgehtagen wie heute. Es ist immerhin Samstag. Ich lese später vor, ich habe trotzdem Spaß, denn ich bin die Mama vom kleinen großen O. mit dem guten Buchgeschmack.

Krieg und Frieden in Bullerbü – der digitale und analoge Wahnsinn:

Mein Kind wächst und macht mich sehr froh, manchmal nervt es mich und umgekehrt. Eben hatte es z.B. einen Tobsuchtsanfall, weil sich ein Drachen in irgendeinem Spiel nicht füttern ließ, deswegen hat mein Kind das Mittagessen verweigert, dabei hatte ich hingebungsvoll Ratatouille gekocht. Frustrierend? Nun ja ist halt so. Isst das Kind halt nachher oder mal nix.

Das ist nicht gut? Das hätte ich ehrlich gesagt sowieso besser für mich behalten, das mit dem Vorfall, bzw. meiner Inkonsequenz, denn als Mutter kannst du immer mehr falsch als richtig machen. Und alle warten drauf:

Es gibt ganz viele Erziehungsmethoden und -philosophien. Die tollsten Sachen, wie soll man da wissen, was geht? Eigentlich kann man jeder potentiellen Mutter nur raten: Studier Ethnologie, Pädagogik, Psychologie, Sozialwissenschaften und Medizin just in case…ansonsten frage analog, z.B. eine vertrauenswürdige Freundin auf der Parkbank, wenn garantiert keine unbekannte Frau mit Kind in der Nähe ist. Frage bloß niemals nie nicht in einem Forum oder auf der FB-Seite eines Elternblogs um Rat. Und auch nicht deine Mutter, es sei denn du verträgst die Antwort – und hast Zeit für Therapie.

Ich muss gar nicht alles wissen, damit es mir gut geht und es läuft. Nur jetzt aus dramaturgischen Gründen für diesen Artikel, grübele ich intensiv vor mich hin. Mit mir stimmt doch etwas nicht? Ich lebe immerhin in 10119 PB?

Männer, Mammuts und hygge Höhlen:

Nein mit mir ist alles in Ordnung. Endlich. Ich bin keine naturbegabte Highperformer-Mutter, bloß weil ich ein Kind bekommen habe – ich habe damit meinen Frieden gemacht.

Wenn ich in der Altsteinzeit Mutter geworden wäre, hätte ich es in jedem Fall leichter gehabt als jetzt. Da waren die Mütter selbstverständlich gut wie sie waren. Die saßen bestimmt mal am Feuer und haben blöde in die Flammen gestiert. Gab auch nicht so viel Stress mit den Männern, eher mit den Mammuts.

Der Begründer der Ethnologie Lewis Henry Morgan, schrieb 1877 in seinem Werk „Ancient Society“ darüber. Er glaubt, dass die frühen Menschen nur Gemeinschaftseigentum kannten und partnerschaftlich zusammen lebten – eine steinzeitliche Sozialisten-Kommune. Schön! Das Einzige, was mich an der Altsteinzeit gestört hätte, wären die Höhlen ohne Fußbodenheizung gewesen und das viele Fleisch.

Die Umstände des modernen Lebens machen es Müttern schwerer. Niemand sitzt mit der Jungmutti in der hygge Höhle und sagt ihr was zu tun ist. Wir sind ziemlich allein.

Mütter ante portas – Wer oder was hilft:

Ich verfahre seit der Geburt meines Kindes nach dem Prinzip learning bei doing. Es gab im Kreissaal keinen Initiationsritus. Ist das mittlerweile anders? Diese tröstenden Elternblogs? Nun ja das ist ja alles schön, aber halt digital:

  • Clans? Es gibt diese zupackenden, artgerechten Eltern mit den Tragetüchern. Deren Camps sind allerdings sehr oft ausgebucht. Vielleicht guckt man einfach mal naheliegend im eigenen Wohnblock/Viertel nach netten Menschen?
  • Die Hebamme? Die verlässt dich, wenn es eigentlich richtig losgeht, inzwischen musst du als Mutter sogar froh sein, wenn du überhaupt eine Hebamme bekommst.
  • Das Jugendamt? schaut nur nach Müttern, wenn sie richtig Scheiße bauen. Lieber frühzeitig um Hilfe schreien. Gibt Mütter, die sagen, das läuft bei der partnerschaftlichen Aufteilung der Hausarbeit ähnlich (wobei rein theoretisch kann Mutti ja froh sein, dass sie regelmäßig den Teint in der Spülmaschine befeuchten darf. Dieser Dampf großartig, ich freu mich schon).
  • Erziehungsratgeber? Kann man machen. Ich stelle allerdings fest, dass der beste Rat der ist, zu gucken, was dein Kind dir spiegelt und mal öfter in den Spiegel zu schauen. Gleichwürdigkeit und Wertschätzung kann man seinem Kind auf Dauer nur entgegenbringen, wenn man sie sich selbst schenkt, oder eben bekommt. Wenn du als Mutter auf dem letzten Loch pfeifst, solltest du schlafen statt lesen, oder mein Allheilmittel: YOGA!

Die wunderbare Welt der deutschen Mutti oder Hollywood ist nicht:

Es weht den Müttern in dieser Gesellschaft ein ganz schön rauher Wind entgegen, und was noch schlimmer ist: Sie haben keine starke Stimme. Die vielbeschworene Mütterlobby vor der sich vor allem Väterrechtler im digitalen Zeitalter lautstark „fürchten“, und die gerne bemüht wird um auf das Phänomen #maternalgatekeeping aufmerksam zu machen, die gibt es doch gar nicht. Wenn das so wäre, würden wir in Verhältnissen leben, die uns das Muttersein erleichtern. Wir hätten z.B. Rentengerechtigkeit, Steuererleichterungen, gute Kinderbetreuung, bessere Vereinbarkeit, kein Gender Pay Gap, Gutscheine für haushaltsnahe Dienstleistungen, Kindergrundsicherung.

Noch Fragen?

Welche Lobby brockt sich denn freiwillig so einen Stress ein?

Ich finde nichts herausfordernder als Mutter in Deutschland zu sein und nichts erhellender. Man kapiert plötzlich, was seit 1949 nicht funktioniert.  Ja ich weiß in Afrika sind die Frauen mit Kinder schlimmer dran. Wieso darf ich denn als Mutter nicht sagen, dass etwas nicht gut läuft in Deutschland? Wie soll sich denn so etwas ändern?  Allein die Beraterhonorare, die man im Familien- und Arbeitsministerium sparen würde, wenn man mal auf die Expertise von Müttern setzt, statt auf Schlipsträger.

Ganz schön naiv? Irre? Nö mit mir ist alles in Ordnung: Ich bin wie früher, ich trinke manchmal Bier auf der Parkbank, und mutiere nicht zur Muttergöttin bei Vollmond  – wobei in SSW 39 erinnerte mich mein Busen schon an die Venus von Willendorf  – und als ich ein paar Tage nach der Geburt Milcheinschuss hatte, dachte ich: „Oh mein Gott“. Das tat Scheiße weh, das hat mir niemand gesagt. Gutes Stichwort: Etwas mehr Wahrheit täte uns allen gut. Und Solidarität: Ich bereite jede werdende Mutter, ob sie will oder nicht, auf den „MILCHEINSCHUSS“ vor.

Ich finde das gehört auf die Leinwand. Wenn man all das Aberwitzige, was mir passiert ist, seit ich Mutter bin, verfilmen würde, brauchen die Zuschauer allerdings ne gute Blase. Es wird sehr viel gelacht, und der Film hat definitiv Überlänge. Ein Blockbuster mit dem kleinen großen O. als best supporting role.

Der ist übrigens definitiv nicht im falschen Film.

So und jetzt: KLAPPE.

Sorry für diesen #longread. Ist halt ein komplexes Thema.

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